Projekte MÜLL-DATE IM INDUSTRIEGEBIET Green Team: Re:think – Mensch I Ressource I Zukunft Unternehmen: Advanced UniByte GmbH In diesem Jahr haben wir wieder in „unserem“ Industriegebiet aufgeräumt – und dabei gleich einen Stuhl aus der Erms gezogen. Als kleine, feine Truppe von Advanced UniByte haben wir gemeinsam mit Family & Friends das Industriegebiet von Müll befreit. Nach einer gemeinsamen Stärkung ging’s dann ab ins wohlverdiente Wochenende. Zum ersten Mal haben wir uns an die „Stadtputzete” Metzingen angekoppelt. Die Umweltbeauftragte der Stadt hat sich gefreut und uns gleich bei der Presse erwähnt. Mehr über das Projekt WAS HAT DEN MUT GEGEBEN, ZU STARTEN? Die Möglichkeit, selbst etwas zum Umweltschutz beizutragen (Selbstwirksamkeit), und die Begeisterung der Stadt über unsere Teilnahme. Wir hatten schon öfter beim World Cleanup Day mitgemacht. Dieses Mal hat uns die Freude von außen sehr motiviert. DAS ERGEBNIS Stimmung: Wir hatten großen Spaß miteinander. Reaktionen vor Ort: Passant:innen haben uns angesprochen und sich bedankt, dass wir uns engagieren. Sie wollten auch mehr über das Unternehmen wissen. Stadt und Presse: Außerdem haben wir positives Feedback von der Stadt bekommen und unerwartet eine Erwähnung in den regionalen Tageszeitungen. Kinder: Wir haben im März gemeinsam aufgeräumt. Die Kinder, die dabei waren, fragen schon wieder, wann wir das wiederholen. Beteiligung: Außerhalb des Green Teams hat ein Mitarbeiter teilgenommen. Intranet: Die interne Resonanz auf den Nachklapp-Post im Intranet war mit über 25 % aller Mitarbeitenden hoch. Müllmenge: Den gesammelten Müll haben wir nicht gewogen. Vorsichtig geschätzt sind wir bei 100 kg, inklusive des Stuhls, den wir aus der Erms gefischt haben. DIE WIRKUNG Die Aktion hat positive Aufmerksamkeit für Advanced UniByte und für unser Green Team Re:think gebracht. DIE GRÖSSTE HERAUSFORDERUNG Mitarbeitende außerhalb des Teams Re:think für die Aktion zu gewinnen. DIE GRÖSSTE LERNERFAHRUNG Manchmal bekommt man unerwartete Unterstützung. Die Stadt war happy, dass wir gemeinsame Sache gemacht haben, und hat uns als neues Unternehmen, das sich beteiligt, gegenüber der Presse erwähnt. Dadurch kamen wir – wider Erwarten – in die Lokalpresse. Auch das mega positive Feedback der Passant:innen hatte einen positiven Lerneffekt: Never give up! WAS AM MEISTEN SPASS GEMACHT HAT Die Möglichkeit, mit Kolleg:innen zu reden, mit denen man sonst kaum Berührungspunkte hat, und ihre Familien kennenzulernen, sowie Gespräch mit den Passant:innen. Toll war auch das positive Feedback und vor allem auch zu sehen, was wir geschafft haben. Zum Projektsteckbrief WAS HAT DEN MUT GEGEBEN, ZU STARTEN? Die Möglichkeit, selbst etwas zum Umweltschutz beizutragen (Selbstwirksamkeit), und die Begeisterung der Stadt über unsere Teilnahme. Wir hatten schon öfter beim World Cleanup Day mitgemacht. Dieses Mal hat uns die Freude von außen sehr motiviert. DAS ERGEBNIS Stimmung: Wir hatten großen Spaß miteinander. Reaktionen vor Ort: Passant:innen haben uns angesprochen und sich bedankt, dass wir uns engagieren. Sie wollten auch mehr über das Unternehmen wissen. Stadt und Presse: Außerdem haben wir positives Feedback von der Stadt bekommen und unerwartet eine Erwähnung in den regionalen Tageszeitungen. Kinder: Wir haben im März gemeinsam aufgeräumt. Die Kinder, die dabei waren, fragen schon wieder, wann wir das wiederholen. Beteiligung: Außerhalb des Green Teams hat ein Mitarbeiter teilgenommen. Intranet: Die interne Resonanz auf den Nachklapp-Post im Intranet war mit über 25 % aller Mitarbeitenden hoch. Müllmenge: Den gesammelten Müll haben wir nicht gewogen. Vorsichtig geschätzt sind wir bei 100 kg, inklusive des Stuhls, den wir aus der Erms gefischt haben. DIE WIRKUNG Die Aktion hat positive Aufmerksamkeit für Advanced UniByte und für unser Green Team Re:think gebracht. DIE GRÖSSTE HERAUSFORDERUNG Mitarbeitende außerhalb des Teams Re:think für die Aktion zu gewinnen. DIE GRÖSSTE LERNERFAHRUNG Manchmal bekommt man unerwartete Unterstützung. Die Stadt war happy, dass wir gemeinsame Sache gemacht haben, und hat uns als neues Unternehmen, das sich beteiligt, gegenüber der Presse erwähnt. Dadurch kamen wir – wider Erwarten – in die Lokalpresse. Auch das mega positive Feedback der Passant:innen hatte einen positiven Lerneffekt: Never give up! WAS AM MEISTEN SPASS GEMACHT HAT Die Möglichkeit, mit Kolleg:innen zu reden, mit denen man sonst kaum Berührungspunkte hat, und ihre Familien kennenzulernen, sowie Gespräch mit den Passant:innen. Toll war auch das positive Feedback und vor allem auch zu sehen, was wir geschafft haben. Zum Projektsteckbrief