Projekte SUSTAINABILITY WORKSHOPS Green Team: Green TIGER Crew / Green TIGER Workshopreihe Unternehmen: TIGER Coatings Im letzten Jahr haben wir in der gesamten Organisation in Österreich über 60 Workshops von jeweils 15 Minuten in Kleingruppen durchgeführt. Ziel war es, das Thema Nachhaltigkeit direkt zu den Leuten zu bringen und sie aktiv an den Workshops zu beteiligen. In der ersten Workshop-Runde ging es darum, was CO₂ überhaupt ist, und um den Versuch, das Gas anhand eines Luftballons etwas greifbarer zu machen. Danach konnten die Mitarbeitenden abstimmen, welche Themen aus dem Bereich Nachhaltigkeit sie am meisten interessieren. Aufbauend auf diesen Rückmeldungen haben wir die zweite und dritte Workshop-Runde definiert, bei der es um unsere Nachhaltigkeitsziele, die grüne Produktentwicklung oder den Energieverbrauch unseres Unternehmens ging. Uns in der Green TIGER Crew, unserem Green Team, haben die Workshops im Team viel Spaß gemacht. Man ist mit den Leuten in den Austausch gekommen, und die allermeisten waren mit großem Interesse dabei. Mehr über das Projekt DAS ERGEBNIS Bewusstseinsbildung zu den Themen: CO₂-Fußabdruck: Was ist CO₂, und wie hoch ist der CO₂-Fußabdruck unseres Unternehmens? Produktlebenszyklus: Welche CO₂-Emissionen entstehen in welcher Lebensphase unseres Produkts? Nachhaltigkeitsziele: Was sind unsere Nachhaltigkeitsziele bis 2030, und welche Hebel haben wir, um sie zu erreichen? Produktentwicklung: Welche Schwerpunkte werden derzeit in der Produktentwicklung gesetzt, um den CO₂-Fußabdruck unseres Portfolios zu reduzieren? Energie: Welche Energieträger werden in der Organisation eingesetzt, welche Ziele haben wir im Bereich Energie, wie können wir den Anteil erneuerbarer Energie steigern und wie verteilt sich der Verbrauch DIE WIRKUNG Nachhaltigkeit wurde als Thema breit in der Organisation gestreut und positioniert. Auf allen Ebenen wurde kommuniziert, was unsere Nachhaltigkeitsziele sind, damit jede:r weiß, wo die Reise hingehen soll. Wissen zu Nachhaltigkeitsthemen wurde aufgebaut, und im Dialog konnten Fragen oder Unsicherheiten geklärt werden. Anschließend wurden Diskussionen in den Teams angestoßen, wie wir aus dem Feedback erfahren haben. Die Workshops haben Spaß gemacht und das Thema positiv besetzt. DIE GRÖSSTE HERAUSFORDERUNG Die Organisation der Termine: Wir haben die regelmäßigen Jours fixes in den Teams genutzt, um die Workshops durchzuführen. Oft haben wir auch zwei Workshops kombiniert und in einer halben Stunde durchgeführt. Zu große Gruppen sind für unser Format nicht geeignet, weil es sehr stark auf Mitarbeit ausgelegt ist. Und wenn eine Person im Team war, die absolut keine Lust auf den Workshop hatte, dann hat das alle beeinflusst. Das kam aber nur ganz selten vor. DIE GRÖSSTE LERNERFAHRUNG Man muss einfach auf die Leute zugehen und mit ihnen über die Themen reden. Für Personen im Büro auf Managementebene sind Dinge vielleicht viel selbstverständlicher, als sie es am Shopfloor sind. WAS AM MEISTEN SPASS GEMACHT HAT Das Konzipieren der Workshops, weil wir eine sehr gute Zusammenarbeit aus Produktionsleiterin, Marketing-Experten und Nachhaltigkeitsmanagerin hatten und sehr viel Kreativität im Raum war. Die Durchführung der Workshops, weil man mit vielen Leuten in den Austausch gekommen ist und die Stimmung in den meisten Teams sehr positiv war. DAS ERGEBNIS Bewusstseinsbildung zu den Themen: CO₂-Fußabdruck: Was ist CO₂, und wie hoch ist der CO₂-Fußabdruck unseres Unternehmens? Produktlebenszyklus: Welche CO₂-Emissionen entstehen in welcher Lebensphase unseres Produkts? Nachhaltigkeitsziele: Was sind unsere Nachhaltigkeitsziele bis 2030, und welche Hebel haben wir, um sie zu erreichen? Produktentwicklung: Welche Schwerpunkte werden derzeit in der Produktentwicklung gesetzt, um den CO₂-Fußabdruck unseres Portfolios zu reduzieren? Energie: Welche Energieträger werden in der Organisation eingesetzt, welche Ziele haben wir im Bereich Energie, wie können wir den Anteil erneuerbarer Energie steigern und wie verteilt sich der Verbrauch DIE WIRKUNG Nachhaltigkeit wurde als Thema breit in der Organisation gestreut und positioniert. Auf allen Ebenen wurde kommuniziert, was unsere Nachhaltigkeitsziele sind, damit jede:r weiß, wo die Reise hingehen soll. Wissen zu Nachhaltigkeitsthemen wurde aufgebaut, und im Dialog konnten Fragen oder Unsicherheiten geklärt werden. Anschließend wurden Diskussionen in den Teams angestoßen, wie wir aus dem Feedback erfahren haben. Die Workshops haben Spaß gemacht und das Thema positiv besetzt. DIE GRÖSSTE HERAUSFORDERUNG Die Organisation der Termine: Wir haben die regelmäßigen Jours fixes in den Teams genutzt, um die Workshops durchzuführen. Oft haben wir auch zwei Workshops kombiniert und in einer halben Stunde durchgeführt. Zu große Gruppen sind für unser Format nicht geeignet, weil es sehr stark auf Mitarbeit ausgelegt ist. Und wenn eine Person im Team war, die absolut keine Lust auf den Workshop hatte, dann hat das alle beeinflusst. Das kam aber nur ganz selten vor. DIE GRÖSSTE LERNERFAHRUNG Man muss einfach auf die Leute zugehen und mit ihnen über die Themen reden. Für Personen im Büro auf Managementebene sind Dinge vielleicht viel selbstverständlicher, als sie es am Shopfloor sind. WAS AM MEISTEN SPASS GEMACHT HAT Das Konzipieren der Workshops, weil wir eine sehr gute Zusammenarbeit aus Produktionsleiterin, Marketing-Experten und Nachhaltigkeitsmanagerin hatten und sehr viel Kreativität im Raum war. Die Durchführung der Workshops, weil man mit vielen Leuten in den Austausch gekommen ist und die Stimmung in den meisten Teams sehr positiv war.