Projekte FUTURE BUILDING LAB – EMPOWERMENT WORKSHOP Green Team: Future Building Lab (für die Kernmitglieder der verschiedenen Green Teams der LF Gruppe) Unternehmen: Unternehmen der LF Gruppe Seit 2020 treiben freiwillige Sprintteams zusätzlich zum Tagesgeschäft die Nachhaltigkeit in der LF Gruppe voran. Als Wertschätzung und zur langfristigen Stärkung ihres Engagements fand im Januar 2026 ein ganztägiger Empowerment-Workshop (Future Building Lab) unter Leitung von Dr. Kristin Köhler (VERDE gesund) im Botanischen Garten Leipzig statt. Naturbasierte Stress- und Ressourcenanalyse, Selbstfürsorge, Zukunftsarbeit und Transfer stärkten Selbstwirksamkeit, Resilienz, Vernetzung und die nachhaltige Veränderungskraft des Teams. Der Workshop fand in bezahlter Arbeitszeit statt. Mehr über das Projekt WAS HAT EUCH DEN MUT GEGEBEN, ZU STARTEN? Mut gegeben hat uns vor allem das starke und langjährige Engagement unserer Mitarbeitenden. Wir sehen, mit wie viel Herzblut sie Nachhaltigkeit zusätzlich zu ihren eigentlichen Aufgaben voranbringen – und zugleich, wie viel Kraft und Energie dieses Engagement kostet. Da wir wissen, dass wir diesen Einsatz auch langfristig brauchen, wollten wir bewusst in die Menschen hinter den Projekten investieren. Denn nur wer selbst Kraft tanken kann, bleibt auf Dauer wirksam, engagiert und gesund – ohne sich für Nachhaltigkeit aufzureiben. DAS ERGEBNIS Raum für Reflexion und Austausch: Die 13 Teilnehmenden erhielten bewusst Raum für Selbstreflexion, persönlichen Austausch und neue Wissensimpulse. Klarheit und neue Ideen: Sie gewannen mehr Klarheit über ihre eigene Rolle, entwickelten neue Ideen für die weitere Nachhaltigkeitsarbeit und stärkten die Zusammenarbeit zwischen den Sprintteams. Rückmeldungen: Aus dem Feedback der Teilnehmenden ließ sich zudem ein deutlicher Motivations- und Energieschub, ein stärkeres Gefühl von Wertschätzung sowie neue Zuversicht für die nächsten Schritte ablesen. Gestärktes Green Team: Damit wurde das Green Team fachlich, persönlich und als Gemeinschaft nachhaltig gestärkt. DIE WIRKUNG Der erstmalige Workshop hat Nachhaltigkeitsengagement in der Organisation stärker als gemeinsame, unterstützenswerte Aufgabe sichtbar gemacht – und nicht nur als freiwillige Zusatzleistung einzelner Mitarbeitender. Durch die Freistellung in der Arbeitszeit und die Unterstützung der Geschäftsführung wurde Wertschätzung konkret erlebbar. Gleichzeitig entstand über die einzelnen Sprintteams hinaus ein stärkeres Gemeinschaftsgefühl: Die Teilnehmenden wollen enger zusammenarbeiten, sich gegenseitig unterstützen und Nachhaltigkeit noch stärker in Führung und Unternehmenskultur verankern. Damit konnte der Workshop letztlich die Vernetzung, Legitimation und Handlungsfähigkeit der Green Teams stärken. DIE GRÖSSTE HERAUSFORDERUNG Die größte Herausforderung war zunächst, eine geeignete Workshop-Leitung zu finden, die Nachhaltigkeit, Selbstfürsorge und Teamentwicklung überzeugend miteinander verbindet. Diese Frage ließ sich jedoch schnell lösen, da wir bereits in anderen Formaten erfolgreich mit Dr. Kristin Köhler zusammengearbeitet hatten. DIE GRÖSSTE LERNERFAHRUNG Die größte Lernerfahrung war, dass nachhaltiges Engagement langfristig nur dann wirksam bleibt, wenn Selbstfürsorge, Austausch und Zusammenarbeit bewusst mitgedacht werden. Die Teilnehmenden erkannten, wie wertvoll es ist, die eigene Rolle zu reflektieren, bereits Erreichtes anzuerkennen und kleine Erfolge zu feiern. Gleichzeitig wurde deutlich, dass die Sprintteams noch enger zusammenarbeiten und sich gegenseitig stärker unterstützen können. So entstand die gemeinsame Zuversicht: Veränderung braucht Ausdauer – aber gemeinsam lässt sie sich gestalten. WAS AM MEISTEN SPASS GEMACHT HAT Am meisten Spaß gemacht hat die abwechslungsreiche Gestaltung des Tages: die Spaziergänge und Übungen im Botanischen Garten, der offene Austausch in der Gruppe sowie das gemeinsame Lernen mit Büchern und Videos. Die besondere Location, die herzliche Begleitung und die liebevoll gestalteten Details schufen eine Atmosphäre, in der Reflexion leichtfiel und zugleich neue Ideen entstehen konnten. Besonders schön war das Gefühl, gemeinsam unterwegs zu sein, sich gegenseitig zu stärken und mit neuer Energie und Lust auf die nächsten Schritte nach Hause zu gehen. WAS HAT EUCH DEN MUT GEGEBEN, ZU STARTEN? Mut gegeben hat uns vor allem das starke und langjährige Engagement unserer Mitarbeitenden. Wir sehen, mit wie viel Herzblut sie Nachhaltigkeit zusätzlich zu ihren eigentlichen Aufgaben voranbringen – und zugleich, wie viel Kraft und Energie dieses Engagement kostet. Da wir wissen, dass wir diesen Einsatz auch langfristig brauchen, wollten wir bewusst in die Menschen hinter den Projekten investieren. Denn nur wer selbst Kraft tanken kann, bleibt auf Dauer wirksam, engagiert und gesund – ohne sich für Nachhaltigkeit aufzureiben. DAS ERGEBNIS Raum für Reflexion und Austausch: Die 13 Teilnehmenden erhielten bewusst Raum für Selbstreflexion, persönlichen Austausch und neue Wissensimpulse. Klarheit und neue Ideen: Sie gewannen mehr Klarheit über ihre eigene Rolle, entwickelten neue Ideen für die weitere Nachhaltigkeitsarbeit und stärkten die Zusammenarbeit zwischen den Sprintteams. Rückmeldungen: Aus dem Feedback der Teilnehmenden ließ sich zudem ein deutlicher Motivations- und Energieschub, ein stärkeres Gefühl von Wertschätzung sowie neue Zuversicht für die nächsten Schritte ablesen. Gestärktes Green Team: Damit wurde das Green Team fachlich, persönlich und als Gemeinschaft nachhaltig gestärkt. DIE WIRKUNG Der erstmalige Workshop hat Nachhaltigkeitsengagement in der Organisation stärker als gemeinsame, unterstützenswerte Aufgabe sichtbar gemacht – und nicht nur als freiwillige Zusatzleistung einzelner Mitarbeitender. Durch die Freistellung in der Arbeitszeit und die Unterstützung der Geschäftsführung wurde Wertschätzung konkret erlebbar. Gleichzeitig entstand über die einzelnen Sprintteams hinaus ein stärkeres Gemeinschaftsgefühl: Die Teilnehmenden wollen enger zusammenarbeiten, sich gegenseitig unterstützen und Nachhaltigkeit noch stärker in Führung und Unternehmenskultur verankern. Damit konnte der Workshop letztlich die Vernetzung, Legitimation und Handlungsfähigkeit der Green Teams stärken. DIE GRÖSSTE HERAUSFORDERUNG Die größte Herausforderung war zunächst, eine geeignete Workshop-Leitung zu finden, die Nachhaltigkeit, Selbstfürsorge und Teamentwicklung überzeugend miteinander verbindet. Diese Frage ließ sich jedoch schnell lösen, da wir bereits in anderen Formaten erfolgreich mit Dr. Kristin Köhler zusammengearbeitet hatten. DIE GRÖSSTE LERNERFAHRUNG Die größte Lernerfahrung war, dass nachhaltiges Engagement langfristig nur dann wirksam bleibt, wenn Selbstfürsorge, Austausch und Zusammenarbeit bewusst mitgedacht werden. Die Teilnehmenden erkannten, wie wertvoll es ist, die eigene Rolle zu reflektieren, bereits Erreichtes anzuerkennen und kleine Erfolge zu feiern. Gleichzeitig wurde deutlich, dass die Sprintteams noch enger zusammenarbeiten und sich gegenseitig stärker unterstützen können. So entstand die gemeinsame Zuversicht: Veränderung braucht Ausdauer – aber gemeinsam lässt sie sich gestalten. WAS AM MEISTEN SPASS GEMACHT HAT Am meisten Spaß gemacht hat die abwechslungsreiche Gestaltung des Tages: die Spaziergänge und Übungen im Botanischen Garten, der offene Austausch in der Gruppe sowie das gemeinsame Lernen mit Büchern und Videos. Die besondere Location, die herzliche Begleitung und die liebevoll gestalteten Details schufen eine Atmosphäre, in der Reflexion leichtfiel und zugleich neue Ideen entstehen konnten. Besonders schön war das Gefühl, gemeinsam unterwegs zu sein, sich gegenseitig zu stärken und mit neuer Energie und Lust auf die nächsten Schritte nach Hause zu gehen.