Anwendungsübung: Wie steht es um Deine Motivation im Green Team?
Du kannst Deine eigene Motivation für das Green Team insgesamt oder für einzelne Projekte, an denen Du mitgearbeitet oder teilgenommen hast, mithilfe des Motivationsmodells überprüfen. Es hilft uns festzustellen, wo Motivation entsteht und wo Motivations-Lücken bleiben.
Vielleicht kennst Du Situationen, in denen es echt wichtig ist, etwas zu tun (Kopf)? Zum Beispiel weil wir uns dieses Projekt im Green Team schon lange vorgenommen haben. Und Du bist die Person, die das auch von den Kompetenzen her gut erledigen könnte (Hand). Aber Lust hast Du eben keine…
Hier fehlt eine wirksame Bauch-/Herzmotivation für Dich. Sobald Du diese Lücke identifzieren kannst, kannst Du versuchen, das Projekt so umzugestalten, dass es für Dich auch Spaß macht (Bauch/Herz) und so die Motivation insgesamt erhöhen. Zum Beispiel indem Du mehr Möglichkeiten im Projekt schaffst, bei denen Du Verbundenheit erleben kannst (universelles Grundbedürfnis = Bauch/Herz-Motivation). Wie das geht? Indem Du zum Beispiel in einem kleinen Team am Projekt arbeitest statt alleine. Oder indem Du gezielt Momente einbaust, in denen Du selbst und andere Projektteilnehmende persönlich sichtbar werden können mit ihren Anliegen zur Nachhaltigkeit, ihren Ängsten und Ideen. Austausch schafft Verbundenheit.
Nutze nun den Bogen im Anhang für Dich selbst oder auch als Übung in Deinem Green Team, um Deine Motivationslage besser zu verstehen und Gestaltungsoptionen für motivierendere Green Teams-Projekte zu identifizieren.
Klicke< in der Leiste ganz oben aus ‘Übungsdateien’. Dort findest Du eine beschreibbare Power-Point-Datei.